Thanks to God

Mein Leben mit Gott - meiner Gemeinde - und den Mitmenschen

Archive for the 'Seelsorge' Category

Schwer zu verstehn

Posted in Seelsorge on August 2nd, 2008

Fast die ganze eppinger Freakgemeinde ist auf dem FreakStock in Gotha/Boxberg. Eigentlich hätte ich mitkönnen, wenn mein Mitarbeiter sich nicht eine Kur genehmigt hätte. Weiter war es so, dass es eine Vertretungsmöglichkeit gegeben hätte, diese aber Bedenken bezüglich Behörden hatte.

In mir bauten und bauen sich zum Teil Aggressionen gegenüber diesen zwei Menschen auf. Es ist leider so.

Ich fühle eine große Leere - Ohnmacht - Trauer - Wut 

Es ist schwer dieses aus Gottes Hand zu nehmen. Es ist schwer das zu verstehn.

Ich hoffe, ich verliere den Anschluss nicht.

Eigentlich geht es mir gut, doch…

Posted in Seelsorge on Dezember 3rd, 2007

Eigentlich geht es mir gut.

Doch ab und an kommt der Teufel und attackiert mich mit Dingen, die weit von meiner Vorstellung sind. Mit denen ich nicht gerechnet hätte. Leider passiert das derzeit in meiner Gemeinde.

Dann möchte ich mich nur noch zurückziehen - Ruhe - Entspannung erleben/erfahren.

Es ist schwierig für mich diese Attacken zu händeln, ihnen entgegenzutreten. 

Viele Erkenntnisse

Posted in Erkenntnisse, Seelsorge on November 5th, 2007

In der letzten Zeit habe ich viele Erkenntnisse gewonnen. Zum Einen, dass ich Dinge/Ereignisse distanziert/neutral betrachten sollte um damit besser “fertig” zu werden. Zum Anderen, dass ich Ereignisse/Begebenheiten aussitzen, bzw. ruhen lassen sollte, bevor ich zum “Aussschlag” aushole.

Vieles gelingt mir, einiges noch nicht. Aber ich bin auf dem Weg - bin auf einem sehr guten Weg.

-Danke Gott-

Alles rund

Posted in Seelsorge on Oktober 12th, 2007

Derzeit läuft alles rund. Alles ist im grünen Bereich.

-Danke Gott-

Treffen fand statt

Posted in Seelsorge on Oktober 12th, 2007

Am 08.10.2007 trafen wir uns nun endlich (Seelsorger und ich).

-Danke Gott-

Zwei Mal verschoben und doch nicht auf dem Trockenen

Posted in Seelsorge on Oktober 2nd, 2007

Mein Seelsorger trat am 18. September 2007 eine neue Stelle an, da er von seinem vorherigen Arbeitgeber, wegen Auftragsmangel, von jetzt auf nachher entlassen wurde. 

24. September 2007 wäre uns nächstes Treffen, nach drei Wochen, gewesen. Er kam und kam nicht. Ich machte mir schon Sorgen, schickte ihm ne SMS. Nichts passierte. Gegen 20:30 Uhr dann - ne SMS, dass er länger arbeiten musste, sein Handy nicht dabei hatte und, dass es heute leider nichts mehr wird.

Wir verschoben unser Treffen auf den 01. Oktober 2007.

Gestern dann, also am 01. Oktober 2007:

16:40 Uhr SMS von meinem Seelsorger, er kann leider nicht kommen, weil er länger arbeiten muss.

Ich freue mich für seinen neuen Job - übe mich in Geduld - und hangle mich von Montag zu Montag durch, obs vielleicht eben am nächsten Montag dann klappt.

-Danke Gott- für meine Ausgeglichenheit

Kapitel schließen sich!

Posted in Seelsorge on September 8th, 2007

Nach gut zweieinhalb Jahren intensivster Bearbeitung und Betrachtung, in der Seelsorge, kann ich nun, können wir nun sagen, dass sich zwei große Themenbereiche, die mich sehr beschäftigt haben,  beginnen zu schließen.

Ein Thema davon ist leider sehr, sehr persönlich, so dass ich hier keine näheren Angaben machen möchte und kann. Das zweite Thema sind die Todesfälle in 1996. Hier kann ich sagen, dass ich derzeit sehr ausgeglichen bin.  

Die zweieinhalb Jahre waren kein zuckerschlecken. Weder für meinen Seelsorger, noch für mich. Aber es freut mich, dass er an den Erfolgen und am Weiterkommen teilhaben darf.

-Großes DANKE an meinen Seelsorger-

-Danke Gott-

Wieder aus dem Tief heraus

Posted in Seelsorge on August 25th, 2007

Bin seit ca. 2 Tagen wieder aus dem Tief heraus.

-Danke Gott-

Ratlos - lustlos - alles egal

Posted in Führung Gottes, Seelsorge on August 19th, 2007

Diese Woche wurde mit eine Überlegung mitgeteilt und eine Entscheidung. Beide haben mit der JFI-Bewegung zu tun.  Beide betreffen mich persönlich. Es ist nicht ganz leicht diese zu verarbeiten, bzw. nachzuvollziehen. Ich hab keine Ahnung, wie ich dem ganzen begegnen soll und kann. Es ist auch schwer, diese aus Gottes Hand zu nehmen.

Ausgeglichen

Posted in Seelsorge on April 3rd, 2007

Derzeit bin ich sehr ausgeglichen.  Diese Ausgeglichenheit habe ich schon seit ca. 2-3 Wochen “in mir”.

-Danke Gott-

Es geht wieder aufwärts

Posted in Seelsorge on März 2nd, 2007

Vielen Dank an alle die im Gebet - und auch sonst so -  an mich denken.

Danke

-Danke Gott-

Schwierige Phase

Posted in Seelsorge on Februar 19th, 2007

Ich mache seit Gesternabend eine sehr schwierige Phase, in vielen bereichen meines Lebens durch. Wäre und bin euch für Gebetsunterstützung sehr dankbar.

Habt bitte Verständnis, dass ich hier nicht näher darauf eingehen möchte. Ich möchte auch dem Teufel dadurch keine Ehre geben.

Danke für eure Gebete.

-Danke Gott-

Ausruhen bei Gott

Posted in Erkenntnisse, Seelsorge on Januar 21st, 2007

Habe gerade in einem Buch über Anbetung gelesen, dass die Priester im Alten Testamant immerzu, wegen der eigenen Sünden und der Sünden vom Volk Israel, vor Gott kommen mussten und ihre Arbeit praktisch nie abgeschlossen war.

Jesus - starb für unsere Sünden, ist auferstanden und “sitzt an der rechten Seite Gottes”. Er ruht bei Gott, weil er seinen Auftrag mit voller Hingabe erfüllt hat.

Wir - dürfen ebenfalls bei Gott, z. B. in der Anbetung, ruhen. Wir haben Jesus unseren Hohenpriester, der uns unsere Sünden vergibt. Jederzeit. Er hat keine spezielle Sprechstunde und kein spezielles Büro, wohin wir gehen müssten.

Wir - dürfen zu ihm kommen, uns mit ihm unterhalten, unsere Sünden bringen, uns ausruhen, Eindrücke sammeln und weitergeben.

-Danke Gott-

Dank an meinen Coach - Mentor - Seelsorger

Posted in Seelsorge on Januar 13th, 2007

Es ist nun an der Zeit, auch einmal einen Dankespost an/über meinen Coach - Mentor - Seelsorger zu schreiben. Ich weiß, er mag das eigentlich nicht, wenn man ihn lobt, aber Ehre wem Ehre gebührt. Ich habe ihm sehr viel zu verdanken.

Angie, wie er von uns und mir genannt wird, hat sich mir in vielen, vielen Stunden zur Verfügung gestellt. Ab dem 10. April 2005 bis Ende Juli 2005, trafen wir uns einmal in der Woche. Im August 2005 nicht und ab September 2005 bis 11. Dezember 2006, in einem Abstand von zwei Wochen. Ab und an musste es auch auf drei bis vier Wochen und auch mal auf sechs Wochen ausgedehnt werden, wenn Angie vom Praktikum her oder vom Lernen her “keine” Zeit hatte.

In diesen Treffen kann ich ganz offen und ehrlich sein. Tabuthemen gibt es keine. Alles was mich belastet, beschäftigt, darf ich ansprechen und aussprechen.

Am 08. Januar 2007 war unser 47. Treffen, das bedeutet, wenn man ein Treffen mit ca. vier Stunden ansetzt, dass Angie mindestens 188 Stunden sich für mich Zeit genommen hat. Nicht mitgerechnet - die kleineren Treffen (nach dem Gottesdienst, beim Freaks-Gebet), wenn ich mit ihm etwas seelsorgerliches zu besprechen hatte. Auch nicht mitgerechnet - die Zeit - in der Angie wegen mir vor Gott war, im Internet und wo auch immer recherchiert hat, … . Und überhaupt nicht mitgerechnet - die Zeit - in der er meine unzählige Emails las und zum Teil beantwortete.

Jetzt in 2007 wollen wir uns dreiwöchentlich, bzw. einmal im Monat treffen.

Selbst als Angie im April 2006 krank war, war das kein Grund für ihn mir abzusagen. Er kam und hörte zu, was ich mir von der Seele redete.

Unsere Treffen vermischen sich in Coaching - Mentoring - Seelsorge und Zelle. Ich darf sagen, dass ich durch Angie schon viel gerlernt habe und dieses nun auch an andere weitergeben darf. Ich bin froh und glücklich und Gott dankbar, einen solchen Menschen kennen zu dürfen, mit ihm zusammen in meiner Gemeinde arbeiten und Gemeinschaft haben darf.

-Danke Gott-

Durchbruch

Posted in Führung Gottes, Seelsorge on Dezember 23rd, 2006

Am 11. Dezember 2006 war mein schlimmster und befreiendester Seelsorgeabend zu gleich (zumindest war es der Beginn der Befreiung). Gerechnet vom 11. Dezember 2006 zurück, wusste ich seit 14 Tagen, was an diesem Abend das Thema ist. Nicht mein Seelsorger hat das Thema vorgeschlagen, nein, sondern ich ging auf meinen Seelsorger zu und sagte ihm, was ich meine, beim nächsten Treffen machen zu müssen.

Mr. s. machte mir panische Angst, suggerierte mir Dinge, die ich mir nicht vorstellen konnte. Setzte mir physisch und psychisch zu.

Aber - Gottes Macht und Gottes Wort ist stärker. Gemeinsam mit Gott und meinem Seelsorger ging ich gegen die Anfeindungen des mr. s. an. Nahm Kontakt mit ihm auf (Sicherheitsregeln beachten und anwenden) und begann dann nach und nach dunkle Dinge durch Aussprechen ans Licht zu holen. So dass mr. s. in einer bestimmten Thematik, keine Macht mehr über mich hat.

Dienstag Mittag, also am 12. Dezember 2006 konnte ich die befreiende Wirkung spüren und darf sagen, dass Gott mich von einem jahrelang andauernden Problem befreit hat. Aber nicht nur Gott, sondern auch mein Seelsorger hat sehr, sehr viel dazu beigetragen (in seinem Verhalten mir gegenüber, Haltung vor Gott, … .).

-Großes DANKE an Gott-

- Großes DANKE an meinen Seelsorger, Mentor und Coach-

Gott ist gut!

Posted in Erkenntnisse, Führung Gottes, Seelsorge on Oktober 28th, 2006

Diesen Auspruch, diese Tatsache, kann ich voll unterstreichen. Die Ereignisse aus 1996 (siehe weiter unten), sind zwar nicht vergessen, aber sie verblassen (verlieren nicht an Bedeutung, sie werden auch nicht vergessen), sie verblassen aber immer weiter. Der Zeiger der Waagschale neigt sich mehr und mehr dem “viertel” Punkt zu. So dass Gott zunimmt und 1996 immer weiter abnimmt.

Die Erfahrungen, die Hilfe, die Unterstützungen und die Fülle, die Gott mir in meinem Leben so zeigt und gibt, hilft von 1996 wegzublicken. Es gelingt mir nicht immer, aber immer öfter.

-Danke Gott-

Im Blick auf 5. Mose 8, 16b

Posted in Führung Gottes, Seelsorge on August 22nd, 2006

Durch diese schwere Zeit wollte er euch auf die Probe stellen, um euch danach um so mehr mit Gutem zu beschenken.

5. Mose 8, 16b

Derzeit erfahre ich dieses Wort in Bezug auf: “um euch so mehr mit Gutem zu beschenken”, in meinem Leben

-Danke Gott-

Nicht Warum, sondern Wozu?

Posted in Erkenntnisse, Führung Gottes, Seelsorge on Juli 17th, 2006

Ich lese gerade ein Buch über eine Familie, die plötzlich den Sohn, bzw. den Bruder verloren hat. Das Buch heisst “Plötzlich und unerwartet” . Diese Familie führte unabhänging vom Anderen ein Tagebuch.

Peter Hahne schrieb das Vorwort zu diesem Buch.

Wenn Menschen im tiefen Leid sind, dreht sich nur die Frage nach dem Warum. Diese Frage danach, birgt sehr große Gefahren, wie sie auch bei mir entstanden sind.

Ich versuche nun, nicht mehr nach dem Warum, sondern nach dem Wozu zu fragen. Ich werde dies in der nächsten Zeit mit meinem Coach, Mentor und Seelsorger anreißen.

Ich nehm´s von Gott

Posted in Erkenntnisse, Führung Gottes, Seelsorge on Juni 22nd, 2006

Auf Grund meiner Erfahrungen in der Vergangenheit, meinen Weg weg von Gott, meinen Weg zurück zu Gott, kann und darf ich sagen, dass er mich beschützt und getragen hat.

Ich bin derzeit dran, alles was kommt, von Gott zu nehmen. Das Gute und das was ich als Schlechtes empfinde. Ich weiss, dass meine Hilfe von Gott kommt. Wie sie aussieht, ist immer unterschiedlich. Zum Einen sind es Menschen aus meiner Gemeinde, die mir Helfen und mich unterstützen. Zum Anderen ist es der spezielle Mensch aus meiner Gemeinde, mit dem ich mich schon oft und lange treffe. Der sich Zeit nimmt, mit dem ich über alles reden kann.

-Danke Gott-

Fußspuren im Sand

Posted in Erkenntnisse, Führung Gottes, Seelsorge on Mai 29th, 2006

Wenn ich so auf mein “vergangenes” Leben zurückblicke und speziell die Ereignisse aus 1996, bzw. so über die schlimmen Zeiten reflektiere (was ab und an zwangsmäßig vorkommt), kann ich sagen, dass Gott sich so verhalten hat, wie in folgender Parabel:

Ein Mensch, blickte zusammen mit Gott auf sein Leben zurück. Über eine lange Wegstrecke waren Spuren im Sand zu sehen. Ihm fiel auf, dass ab und an aber nur zwei statt vier Spuren zu sehen waren und genau in den Abschnitten, in denen er viel schlimmes erlebte.

Er fragte Gott: “Gott, weshalb sind nur zwei Spuren zu sehen, in der Zeit, in der es mir schlecht ging”?

Gott sagte zu ihm: “Da, wo nur zwei Spuren zu sehen sind, habe ich dich auf meinen Schultern getragen”!

Im Vertrauen auf Gott

Posted in Erkenntnisse, Führung Gottes, Seelsorge on Mai 13th, 2006

Im Vertrauen auf Gott, gehe ich in der letzten Zeit ziemlich viele Aktionen an.

Im Vertrauen auf Gott, versuche ich zumindest, einen Schritt nach dem Anderen zu machen.

Im Vertrauen auf Gott, gehe ich voran, was aber nicht heisst, dass alles wie am Schnürchen läuft.

Wenn ich IHM vertrau und SEIN Reden interpretier und ausführe, merke ich, dass es IHM gefällt, weil ER seinen Segen gibt. ER mir, auch schon im Vorhinein, Ruhe zum Ausführen der Aktion gibt.

-Danke Gott, dass Du erfahrbar und erlebbar bist-

Meine Abwendung von Gott

Posted in Führung Gottes, Seelsorge on April 5th, 2006

Am 04. April 1996 um 20.17 Uhr verstarb meine Schwester Ingrid, 37 Jahre jung, auf der Intensivstation im sinsheimer Krankenhaus. Auch die “Gebetswand” (Gläubige, die für sie beteten), half nicht.

6 Wochen zuvor, am 22. Februar 1996, verstarb meine Mutter.

Beide Todesfälle kamen mehr oder weniger, völlig überraschend.

Gott hat dadurch so stark in mein Leben eingegriffen, dass ich meinen Glauben an ihn verloren und mich von ihm abgewendet hatte. Aber dennoch hatte Gott mich in dieser Zeit bewahrt.

-Danke Gott-

Die Geschehnisse haben mich total aus der Bahn geworfen. Ich kapselte mich ab und verkroch mich in mein Schneckenhaus. Ich vergrub meine Emotionen aus Eigenschutz.

Was ich jedoch damals nicht wissen konnte war, dass Gott damit begonnen hatte, seinen Plan umzusetzen. Seinen Plan, mich in meine Gemeinde - JesusFreaks-Eppingen - zu bringen.

Wie schon im Post “Angekommen” geschrieben, habe ich in dieser Gemeinde einen lieben Menschen gefunden, der mir hilft, diese und andere Erlebnisse / Geschehnisse zu verarbeiten.

-Danke Gott-

Mein Weg zurück zu Gott

Posted in Führung Gottes, Seelsorge on März 3rd, 2006

Trotz meiner Abwendung von Gott, seit dem 04. April 1996 abends, hörte ich immer noch christliche Musik (zur Entspannung) und hatte noch zu meiner Ex-Jugendleiterin Kontakt. Ich wusste über sie, dass sie für mich betete. Sie betete fast 9 Jahre lang für mich in der Fürbitte. -Danke Gott-

Am 01. Februar 2005 besuchte ich sie und sie sagte mir, dass ich eigentlich nur gewinnen könnte, wenn ich mein Leben wieder mit Gott lebe.

-Ich ließ ihre Worte wirken-

Am 03. Februar 2005 hörte ich, während ich im Auto saß und fuhr, aus dem CD-Player das Lied

“Wohin soll’t ich gehen”

Gesang: Cae Gaunt Text: Eckard zur Nieden
Musik: Johannes Nitsch Copyright: Hännsler-Verlag Neuhausen

Es ist die Vertonung des Psalms 139 ( der eigentliche Psalmtext ist aber nicht so, wie hier im Lied), für das Musical “Jona”

Weiter im Lied heisst es (Ausschnitte davon):

Wohin soll’t ich gehen vor Deinem Geist und fliehen vor Deinem Blick? Es wäre umsonst, weil Du alles weisst, Du brächtest mich wieder zurück. Du bist ja an allen Orten zugleich, bist immer und überall nah. Und mach’t ich mein Lager im Totenreich, mein Gott so wärst Du auch da.

Dieser Text und die Erkenntnis darüber und natürlich viele andere Umstände, Begebenheiten, bewegten mich dazu, wieder mit Gott neu zubeginnen.

Und ich muss sagen, ich habe nur dazu gewonnen, in jeder Hinsicht.

“Angekommen”

Posted in Führung Gottes, Seelsorge on März 1st, 2006

Endlich bin ich angekommen. Bin ich da angekommen, wo Gott mich haben wollte, haben will. Nach fast 9 Jahre der Formung durch Gott, bin ich in meiner Gemeinde am 03. April 2005 angekommen.Es waren schwere Zeiten der Formung durch Gott, in der Vergangenheit und es stehen mir noch schwere Zeiten, der Ab-/ Aufarbeitung bevor.Aber dennoch bin ich Gott dankbar, dankbar, dass er mich in diese / meine Gemeinde geführt hat.

Ich danke Gott, dass er mir innerhalb meiner Gemeinde einen lieben Menschen dafür ausgesucht hat, zur Seite stellt, um diese Dinge anzugehn und auf- / abzuarbeiten. Danke Gott auch für den Rückhalt und die Unterstützung durch meine Gemeinde.

-Danke Gott-