Trotz meiner Abwendung von Gott, seit dem 04. April 1996 abends, hörte ich immer noch christliche Musik (zur Entspannung) und hatte noch zu meiner Ex-Jugendleiterin Kontakt. Ich wusste über sie, dass sie für mich betete. Sie betete fast 9 Jahre lang für mich in der Fürbitte. -Danke Gott-
Am 01. Februar 2005 besuchte ich sie und sie sagte mir, dass ich eigentlich nur gewinnen könnte, wenn ich mein Leben wieder mit Gott lebe.
-Ich ließ ihre Worte wirken-
Am 03. Februar 2005 hörte ich, während ich im Auto saß und fuhr, aus dem CD-Player das Lied
“Wohin soll’t ich gehen”
Gesang: Cae Gaunt Text: Eckard zur Nieden
Musik: Johannes Nitsch Copyright: Hännsler-Verlag Neuhausen
Es ist die Vertonung des Psalms 139 ( der eigentliche Psalmtext ist aber nicht so, wie hier im Lied), für das Musical “Jona”
Weiter im Lied heisst es (Ausschnitte davon):
Wohin soll’t ich gehen vor Deinem Geist und fliehen vor Deinem Blick? Es wäre umsonst, weil Du alles weisst, Du brächtest mich wieder zurück. Du bist ja an allen Orten zugleich, bist immer und überall nah. Und mach’t ich mein Lager im Totenreich, mein Gott so wärst Du auch da.
Dieser Text und die Erkenntnis darüber und natürlich viele andere Umstände, Begebenheiten, bewegten mich dazu, wieder mit Gott neu zubeginnen.
Und ich muss sagen, ich habe nur dazu gewonnen, in jeder Hinsicht.