Mal auf, mal ab, aber es geht mir soweit gut.
-Danke Gott-
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April 26th, 2009 at 15:36
Gott segne D I C H.
nach Psalm 139:
HERR, du erforschst Stephan und kennst ihn. Ob er sitzt oder steht, so weißt du es; du verstehst seine Gedanken von ferne. Er geht oder liegt, so bist du um ihn und siehst alle seine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf seiner Zunge, das du, HERR, nicht schon wüsstest. Von allen Seiten umgibst du ihn und hältst deine Hand über ihn. Diese Erkenntnis ist ihm zu wunderbar und zu hoch, er kann sie nicht begreifen. Wohin soll er gehen vor deinem Geist, und wohin soll er fliehen vor deinem Angesicht? Führe er gen Himmel, so bist du da; bettete er sich bei den Toten, siehe, so bist du auch da. Nähme er Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand ihn führen und deine Rechte ihn halten. Spräche er: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein -, so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir, und die Nacht leuchtete wie der Tag. Finsternis ist wie das Licht. Denn du hast seine Nieren bereitet und hast ihn gebildet im Mutterleibe. Er dankt dir dafür, dass er wunderbar gemacht ist; wunderbar sind deine Werke; das erkennt seine Seele. Es war dir sein Gebein nicht verborgen, / als er im Verborgenen gemacht wurde, als er gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen ihn, als er noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war. Aber wie schwer sind für ihn, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß! Wollte er sie zählen, so wären sie mehr als der Sand: Am Ende ist er immer bei dir.