Es ist nun an der Zeit, auch einmal einen Dankespost an/über meinen Coach - Mentor - Seelsorger zu schreiben. Ich weiß, er mag das eigentlich nicht, wenn man ihn lobt, aber Ehre wem Ehre gebührt. Ich habe ihm sehr viel zu verdanken.
Angie, wie er von uns und mir genannt wird, hat sich mir in vielen, vielen Stunden zur Verfügung gestellt. Ab dem 10. April 2005 bis Ende Juli 2005, trafen wir uns einmal in der Woche. Im August 2005 nicht und ab September 2005 bis 11. Dezember 2006, in einem Abstand von zwei Wochen. Ab und an musste es auch auf drei bis vier Wochen und auch mal auf sechs Wochen ausgedehnt werden, wenn Angie vom Praktikum her oder vom Lernen her “keine” Zeit hatte.
In diesen Treffen kann ich ganz offen und ehrlich sein. Tabuthemen gibt es keine. Alles was mich belastet, beschäftigt, darf ich ansprechen und aussprechen.
Am 08. Januar 2007 war unser 47. Treffen, das bedeutet, wenn man ein Treffen mit ca. vier Stunden ansetzt, dass Angie mindestens 188 Stunden sich für mich Zeit genommen hat. Nicht mitgerechnet - die kleineren Treffen (nach dem Gottesdienst, beim Freaks-Gebet), wenn ich mit ihm etwas seelsorgerliches zu besprechen hatte. Auch nicht mitgerechnet - die Zeit - in der Angie wegen mir vor Gott war, im Internet und wo auch immer recherchiert hat, … . Und überhaupt nicht mitgerechnet - die Zeit - in der er meine unzählige Emails las und zum Teil beantwortete.
Jetzt in 2007 wollen wir uns dreiwöchentlich, bzw. einmal im Monat treffen.
Selbst als Angie im April 2006 krank war, war das kein Grund für ihn mir abzusagen. Er kam und hörte zu, was ich mir von der Seele redete.
Unsere Treffen vermischen sich in Coaching - Mentoring - Seelsorge und Zelle. Ich darf sagen, dass ich durch Angie schon viel gerlernt habe und dieses nun auch an andere weitergeben darf. Ich bin froh und glücklich und Gott dankbar, einen solchen Menschen kennen zu dürfen, mit ihm zusammen in meiner Gemeinde arbeiten und Gemeinschaft haben darf.
-Danke Gott-