Waiting for Steve & Maskil live in Konzert
Posted in Events bei JFE on September 18th, 2009Am 03.10.2009 um 20:00 Uhr, steigt ein Konzert in unseren Räumen.
Für nähere Infos, setze ich hier einen Link auf unsere Homepage
Am 03.10.2009 um 20:00 Uhr, steigt ein Konzert in unseren Räumen.
Für nähere Infos, setze ich hier einen Link auf unsere Homepage
http://www.youtube.com/watch?v=iwfZotUX-N0
Together we will stand:
Sometimes it’s hard for me to understand
Why we pull away from each other so easily
Even though we’re all walking the same road
Yet we build dividing walls between
Our brothers and ourselves
But I, I don’t care what label you may wear
If you believe in Jesus you belong with me
The bond we share is all I care to see
And we can change this world forever
If you will join with me
Join and sing, sing
You’re my brother, you’re my sister
So take me by the hand
Together we will work until He comes
There’s no foe that can defeat us
When we’re walking side by side
As long as there is love
We will stand
The day will come when we will be as one
And with a mighty voice together
We will proclaim that Jesus
Jesus is King
And it will echo through the earth
It will shake the nations
And the world will see
See that
You’re my brother, you’re my sister
So take me by the hand
Together we will work until He comes
There’s no foe that can defeat us
When we’re walking side by side
As long as there is love
We will stand
The time is here, the time is now
To take a stand, to make a vow
I won’t let go, you’re not alone
Now and forever we’ll sing together
You’re my brother, you’re my sister
So take me by the hand
Together we will work until He comes
There’s no foe that can defeat us
When we’re walking side by side
As long as there is love
We will stand
Dieses Lied ging mir seit Jahren durch den Kopf, nur konnte ich es niergends mehr auftreiben. Nun habe ich es auf YouTube gefunden.
Es handelt von dem einen, der mit Jesus gekreuzigt.
Mal auf, mal ab, aber es geht mir soweit gut.
-Danke Gott-
In unseren Räumen wird es wieder laut und diesmal haben die Jungs von Like a Whisper noch ihre Freunde mitgebracht. Wer als Spaß an guter, lauter, direkter Musik hat darf diesen Abend nicht verpassen. EINTRITT FREI !!!
Zum Freaks-Gebet am letzten Dienstag (16.09.2008), brachte Angie eine Schwarzwälder-Kirsch-Torte mit. Ich war völlig überrascht, dass er an meinen Geburtstag dachte. Gleich nach der Gebetszeit, haben wir die Torte, zusammen mit den Anderen und Kaffee, zum Großteil vertilgt.
-Danke Gott-
Fast die ganze eppinger Freakgemeinde ist auf dem FreakStock in Gotha/Boxberg. Eigentlich hätte ich mitkönnen, wenn mein Mitarbeiter sich nicht eine Kur genehmigt hätte. Weiter war es so, dass es eine Vertretungsmöglichkeit gegeben hätte, diese aber Bedenken bezüglich Behörden hatte.
In mir bauten und bauen sich zum Teil Aggressionen gegenüber diesen zwei Menschen auf. Es ist leider so.
Ich fühle eine große Leere - Ohnmacht - Trauer - Wut
Es ist schwer dieses aus Gottes Hand zu nehmen. Es ist schwer das zu verstehn.
Ich hoffe, ich verliere den Anschluss nicht.
Ich weiß, es kommt etwas spät, aber es war eine sehr gute Zeit in “Bröhrbach”. Die Gemeinschaft mit den Freaks aus der Region. Der Austausch. Rundherum war es ein gelungenes Event. Eine Einheit war erkennbar, auch innerhalb bei uns (JFE)
-Danke Gott-
Montag Abend gehe ich mit einem sehr guten Freund eine Zweierschaft, eine so genannte Zelle an.
Singen - beten - Gottes Wort betrachten - austauschen - … (Reihenfolge nicht bindend).
Gemeinschaft/Zusammensein
Ich freu mich schon drauf.
-Danke Gott-
Tinnitus und Hörverlust (durch Hörsturz), beides auf dem linken Ohr, sind weg.
-Danke Gott-
So, die Steuer 2006 ist gemacht. Nun folgt 2007. Aber zuerst noch der Abschluss 2007 für Jesus Freaks Eppingen, da am 06. April 2008 die Mitgliederversammlung ansteht.
Das Buchen und Sortieren der 2006er, ging mir gut von der Hand. Vielen Dank auch an Angie und Eddy, die mich arbeitstechnisch unterstützt haben.
-Danke Gott-
Derzeit liegt viel Arbeit an. Steuerabschlüsse 2006, 2007 - für JFE und für meine Firma. Aber ich lasse mich nicht stressen.
Über Weihnachten (24.12.2007 19:00 Uhr bis 27.12.2007 12:00 Uhr) habe ich ausgespannt. Nichts gemacht. “Nur” bei meinem Neffen Frank - meiner Schwester - und meinem Schwager in Waibstadt gewesen.
Tat gut, so ne Auszeit.
Abends, am 27.12.2007 holte mich dann der Alltag wieder ein. Meine Nachtschicht rufte. Am nächsten Tag, werkelten Eddy und ich noch an der Küchenzeile, an der Bank (in unseren neuen Räumen). Dann nachts, wieder Nachtschicht - und - und - und.
Jetzt aber, merke ich von der Erholung nichts mehr. Der Alltag hat mich wieder voll im Griff.
Seit einiger Zeit stehe ich unter Stress.
- Termine mit Firmen (wegen unserer neuen Räume)
- Renovierung unserer neuen Räume im Bahnhof (”Planung”, Organisation, mitanpacken)
- Nachtdienst/Wochenenddienst im Geschäft
- Lohnabrechnung im JFI-Headoffice (Jesus Freaks International)
Aber, ich versuche Entspannung reinzubringen.
Eigentlich geht es mir gut.
Doch ab und an kommt der Teufel und attackiert mich mit Dingen, die weit von meiner Vorstellung sind. Mit denen ich nicht gerechnet hätte. Leider passiert das derzeit in meiner Gemeinde.
Dann möchte ich mich nur noch zurückziehen - Ruhe - Entspannung erleben/erfahren.
Es ist schwierig für mich diese Attacken zu händeln, ihnen entgegenzutreten.Â
In der letzten Zeit habe ich viele Erkenntnisse gewonnen. Zum Einen, dass ich Dinge/Ereignisse distanziert/neutral betrachten sollte um damit besser “fertig” zu werden. Zum Anderen, dass ich Ereignisse/Begebenheiten aussitzen, bzw. ruhen lassen sollte, bevor ich zum “Aussschlag” aushole.
Vieles gelingt mir, einiges noch nicht. Aber ich bin auf dem Weg - bin auf einem sehr guten Weg.
-Danke Gott-
Derzeit läuft alles rund. Alles ist im grünen Bereich.
-Danke Gott-
Am 08.10.2007 trafen wir uns nun endlich (Seelsorger und ich).
-Danke Gott-
Mein Seelsorger trat am 18. September 2007 eine neue Stelle an, da er von seinem vorherigen Arbeitgeber, wegen Auftragsmangel, von jetzt auf nachher entlassen wurde.Â
24. September 2007 wäre uns nächstes Treffen, nach drei Wochen, gewesen. Er kam und kam nicht. Ich machte mir schon Sorgen, schickte ihm ne SMS. Nichts passierte. Gegen 20:30 Uhr dann - ne SMS, dass er länger arbeiten musste, sein Handy nicht dabei hatte und, dass es heute leider nichts mehr wird.
Wir verschoben unser Treffen auf den 01. Oktober 2007.
Gestern dann, also am 01. Oktober 2007:
16:40 Uhr SMS von meinem Seelsorger, er kann leider nicht kommen, weil er länger arbeiten muss.
Ich freue mich für seinen neuen Job - übe mich in Geduld - und hangle mich von Montag zu Montag durch, obs vielleicht eben am nächsten Montag dann klappt.
-Danke Gott- für meine Ausgeglichenheit
So, am 23. September 2007 hatten wir Anke, Elo und Jens “verabschiedet”.
Anke geht für vier Jahre auf eine Bibelschule. Elo wechselt in den JFI (Jesus Freaks International) Vorstand und Jens geht für ein halbes Jahr nach Hernnhut, auf eine Jüngerschaftsschule.
Dank SMS - Mail - Telefon - oder mit der herkömmlichen Post - bleiben wir in Kontakt.
Nach gut zweieinhalb Jahren intensivster Bearbeitung und Betrachtung, in der Seelsorge, kann ich nun, können wir nun sagen, dass sich zwei große Themenbereiche, die mich sehr beschäftigt haben,  beginnen zu schließen.
Ein Thema davon ist leider sehr, sehr persönlich, so dass ich hier keine näheren Angaben machen möchte und kann. Das zweite Thema sind die Todesfälle in 1996. Hier kann ich sagen, dass ich derzeit sehr ausgeglichen bin. Â
Die zweieinhalb Jahre waren kein zuckerschlecken. Weder für meinen Seelsorger, noch für mich. Aber es freut mich, dass er an den Erfolgen und am Weiterkommen teilhaben darf.
-Großes DANKE an meinen Seelsorger-
-Danke Gott-
Bin seit ca. 2 Tagen wieder aus dem Tief heraus.
-Danke Gott-
Diese Woche wurde mit eine Überlegung mitgeteilt und eine Entscheidung. Beide haben mit der JFI-Bewegung zu tun.  Beide betreffen mich persönlich. Es ist nicht ganz leicht diese zu verarbeiten, bzw. nachzuvollziehen. Ich hab keine Ahnung, wie ich dem ganzen begegnen soll und kann. Es ist auch schwer, diese aus Gottes Hand zu nehmen.
Liebe Leute, auch wenn ich längere Zeit nichts geschrieben habe.
Es geht mir gut. Bin ziemlich ausgeglichen und habe derzeit viel zu tun.
-Danke Gott-
Vom Donnerstag, dem 31. Mai 2007 bis Sonntag, dem 03. Juni 2007, war ich auf dem Freaks Leiter Training in Wabern bei Kassel.
Die Gegend war unheimlich schön (was natürlich relativ ist). Viel Ruhe, gute Verpflegung, viel geistlicher Input und einige Gespräche mit einigen Freaks.
Und - die vier Tage gingen rum wie nix.
Hab viele interssante Dinge gelernt. Für mich persönlich und für meine Gemeinde.Â
Ich hab mich dann nach dem GoDi (Gottesdienst) abgeseilt, um noch “rechtzeitig” zu unserem Freaks-GoDi (in Eppingen 16:00 Uhr, weil 1. Sonntag im Monat) zu kommen.
-Danke Gott-
Die evangelische Landeskirche Eppingen führte bei und mit uns, den JesusFreaks-Eppingen (JFE) vom 24.04.2007 bis 28.04.2007 “JesusHouse2007″ durch. Auch die evangelische Landeskirche Adelshofen und Mühlbach beteiltigte sich daran.
Es war ein sehr gutes Zusammenarbeiten. Die Koordination war perfekt. Jeder wusste, was zu tun war. Jeder brachte sich ein und half sogar in anderen Bereichen aus.
Mein Fazit:
Christen aus unterschiedlichen Denominationen (Glaubensrichtung), können durchaus zusammenarbeiten und eine Einheit für Gott - Jesus - und den Hl. Geist bilden.
-Danke Gott-
Derzeit bin ich sehr ausgeglichen. Diese Ausgeglichenheit habe ich schon seit ca. 2-3 Wochen “in mir”.
-Danke Gott-
Martin Dreyer hat folgenden Kommentar, am 20. März 2007, auf meinen Post über Mr. S. geschrieben. Leider auf der “noch aktiven” thanks-to-god.blogspot.com Seite, welche von mir aber nicht mehr gepflegt wird.
Hier nun sein Kommentar:
Der Ausdruck kommt glaub ich von mir. Er sollte Satan nicht so viel Ehre geben, wie es manchmal der Fall ist, wenn Leute über ihn reden. Aber du hast recht, er ist ja kein “Mr.” und ich plane in einer meiner nächsten Predigten auch, dadrüber mal anders zu lehren.
Danke!
Vielen Dank an alle die im Gebet - und auch sonst so -Â an mich denken.
Danke
-Danke Gott-
Ich mache seit Gesternabend eine sehr schwierige Phase, in vielen bereichen meines Lebens durch. Wäre und bin euch für Gebetsunterstützung sehr dankbar.
Habt bitte Verständnis, dass ich hier nicht näher darauf eingehen möchte. Ich möchte auch dem Teufel dadurch keine Ehre geben.
Danke für eure Gebete.
-Danke Gott-
Habe gerade in einem Buch über Anbetung gelesen, dass die Priester im Alten Testamant immerzu, wegen der eigenen Sünden und der Sünden vom Volk Israel, vor Gott kommen mussten und ihre Arbeit praktisch nie abgeschlossen war.
Jesus - starb für unsere Sünden, ist auferstanden und “sitzt an der rechten Seite Gottes”. Er ruht bei Gott, weil er seinen Auftrag mit voller Hingabe erfüllt hat.
Wir - dürfen ebenfalls bei Gott, z. B. in der Anbetung, ruhen. Wir haben Jesus unseren Hohenpriester, der uns unsere Sünden vergibt. Jederzeit. Er hat keine spezielle Sprechstunde und kein spezielles Büro, wohin wir gehen müssten.
Wir - dürfen zu ihm kommen, uns mit ihm unterhalten, unsere Sünden bringen, uns ausruhen, Eindrücke sammeln und weitergeben.
-Danke Gott-
Es ist nun an der Zeit, auch einmal einen Dankespost an/über meinen Coach - Mentor - Seelsorger zu schreiben. Ich weiß, er mag das eigentlich nicht, wenn man ihn lobt, aber Ehre wem Ehre gebührt. Ich habe ihm sehr viel zu verdanken.
Angie, wie er von uns und mir genannt wird, hat sich mir in vielen, vielen Stunden zur Verfügung gestellt. Ab dem 10. April 2005 bis Ende Juli 2005, trafen wir uns einmal in der Woche. Im August 2005 nicht und ab September 2005 bis 11. Dezember 2006, in einem Abstand von zwei Wochen. Ab und an musste es auch auf drei bis vier Wochen und auch mal auf sechs Wochen ausgedehnt werden, wenn Angie vom Praktikum her oder vom Lernen her “keine” Zeit hatte.
In diesen Treffen kann ich ganz offen und ehrlich sein. Tabuthemen gibt es keine. Alles was mich belastet, beschäftigt, darf ich ansprechen und aussprechen.
Am 08. Januar 2007 war unser 47. Treffen, das bedeutet, wenn man ein Treffen mit ca. vier Stunden ansetzt, dass Angie mindestens 188 Stunden sich für mich Zeit genommen hat. Nicht mitgerechnet - die kleineren Treffen (nach dem Gottesdienst, beim Freaks-Gebet), wenn ich mit ihm etwas seelsorgerliches zu besprechen hatte. Auch nicht mitgerechnet - die Zeit - in der Angie wegen mir vor Gott war, im Internet und wo auch immer recherchiert hat, … . Und überhaupt nicht mitgerechnet - die Zeit - in der er meine unzählige Emails las und zum Teil beantwortete.
Jetzt in 2007 wollen wir uns dreiwöchentlich, bzw. einmal im Monat treffen.
Selbst als Angie im April 2006 krank war, war das kein Grund für ihn mir abzusagen. Er kam und hörte zu, was ich mir von der Seele redete.
Unsere Treffen vermischen sich in Coaching - Mentoring - Seelsorge und Zelle. Ich darf sagen, dass ich durch Angie schon viel gerlernt habe und dieses nun auch an andere weitergeben darf. Ich bin froh und glücklich und Gott dankbar, einen solchen Menschen kennen zu dürfen, mit ihm zusammen in meiner Gemeinde arbeiten und Gemeinschaft haben darf.
-Danke Gott-
Hallo,
bin seit heute auf dem Jesusfreak-Blog-System. Habe alle meine Blogs und Kommentare problemlos von http://thanks-to-god.blogspot.com/ in meinen neuen Blog integrieren/übertragen können. War gar kein Problem.
Stephan
Die meisten Christen verwenden, wenn sie den Teufel meinen, den Ausdruck “Mr. S.”
Ich tat dies bisher auch.
- Aber -
Ich habe gemerkt, dass das eine Verniedlichkeitsform - Abschwächung - Verharmlosung bedeuten kann. Und, dass man ihn dann als eher harmlos, anstatt als einen ernstzunehmenden Feind ansieht.
Es ist wirklich ein Unterschied, ob ich Mr. S. - Teufel - oder Satan verbalisiere!
Der Teufel ist real, so wie Gott - Jesus - Heiliger Geist. Er steht in der Bibel.
Ich für meinen Teil, werde den Ausdruck Mr. S. (oder wie ich ihn früher geschrieben habe “mr. s.”) nicht mehr verwenden, bzw. zumindest es versuchen.
Am 11. Dezember 2006 war mein schlimmster und befreiendester Seelsorgeabend zu gleich (zumindest war es der Beginn der Befreiung). Gerechnet vom 11. Dezember 2006 zurück, wusste ich seit 14 Tagen, was an diesem Abend das Thema ist. Nicht mein Seelsorger hat das Thema vorgeschlagen, nein, sondern ich ging auf meinen Seelsorger zu und sagte ihm, was ich meine, beim nächsten Treffen machen zu müssen.
Mr. s. machte mir panische Angst, suggerierte mir Dinge, die ich mir nicht vorstellen konnte. Setzte mir physisch und psychisch zu.
Aber - Gottes Macht und Gottes Wort ist stärker. Gemeinsam mit Gott und meinem Seelsorger ging ich gegen die Anfeindungen des mr. s. an. Nahm Kontakt mit ihm auf (Sicherheitsregeln beachten und anwenden) und begann dann nach und nach dunkle Dinge durch Aussprechen ans Licht zu holen. So dass mr. s. in einer bestimmten Thematik, keine Macht mehr über mich hat.
Dienstag Mittag, also am 12. Dezember 2006 konnte ich die befreiende Wirkung spüren und darf sagen, dass Gott mich von einem jahrelang andauernden Problem befreit hat. Aber nicht nur Gott, sondern auch mein Seelsorger hat sehr, sehr viel dazu beigetragen (in seinem Verhalten mir gegenüber, Haltung vor Gott, … .).
-Großes DANKE an Gott-
- Großes DANKE an meinen Seelsorger, Mentor und Coach-
Man - war das heute ein geiler Gottesdienst. Der Lobpreis war richtig laut und richtig geil. Dann Angies Zusammenfassung zum Abschluss der Themenreihe “Heiliger Geist”. Hinterher das Quiz im Stil von eins, zwei oder drei. Alles in Allem ein gelungener und gesegneter Gottesdienst. Man merkte die Gegenwart von Gott - Jesus - und dem Heiligen Geist.
-Danke Gott-
Diesen Auspruch, diese Tatsache, kann ich voll unterstreichen. Die Ereignisse aus 1996 (siehe weiter unten), sind zwar nicht vergessen, aber sie verblassen (verlieren nicht an Bedeutung, sie werden auch nicht vergessen), sie verblassen aber immer weiter. Der Zeiger der Waagschale neigt sich mehr und mehr dem “viertel” Punkt zu. So dass Gott zunimmt und 1996 immer weiter abnimmt.
Die Erfahrungen, die Hilfe, die Unterstützungen und die Fülle, die Gott mir in meinem Leben so zeigt und gibt, hilft von 1996 wegzublicken. Es gelingt mir nicht immer, aber immer öfter.
-Danke Gott-
Eigentlich sollte ich wieder was schreiben. Denn seit dem 17. September 2006, sind wieder fast drei Wochen vergangen. Ich komme aber nicht dazu. Die Arbeit, das Studium, das spannt mich doch alles sehr ein. Aber dennoch bin ich Gott dankbar. Dankbar, dass ich nahezu zu fast 100% am TSA/LZA studieren kann.
-Danke Gott-
Gesternabend, nach dem Stadtgebet rief Elo in den Raum hinein: “So, jetzt gibt es noch was zu feiern, denn Stephan hat heute Geburtstag”!
- Kuchen mit Kerzen wurde hereingebracht - Glück- und Segenswünsche - Knapperzeug - und dann bekam ich noch ein Geschenk von meiner Gemeinde.
Ich muss ehrlich sagen, dass mich das völlig überrascht hatte und ich tief gerührt war. Fast die ganze Gemeinde war da.
Danke - hab mich riesig gefreut-
-Danke Gott, für diese Gemeinde-
Freitag, gegen Nachmittag. Anke aus meiner Gemeinde lädt mich per SMS am Samstag zum Kaffee ein. Ich sage zu, für Samstag 16:00 Uhr. Da ich auch samstags arbeiten darf.
Gestern, Samstag, 16:00 Uhr. Ich klingle bei Anke und Elo
Die Tür geht auf - Anke, Elo und Paula singen: “Happy Birthday…”
- Glück- und Segenswünsche - Kuchen mit Kerzen - Kaffee - und ein Geschenk gab es auch noch.
Danke, hab mich sehr gefreut.
-Danke Gott-
Heute habe ich die Bestätigung erhalten, dass ich am “Erweiterten Weiterkommenprogramm” im LZA teilnehmen kann.
-Danke Gott-
Durch diese schwere Zeit wollte er euch auf die Probe stellen, um euch danach um so mehr mit Gutem zu beschenken.
5. Mose 8, 16b
Derzeit erfahre ich dieses Wort in Bezug auf: “um euch so mehr mit Gutem zu beschenken”, in meinem Leben
-Danke Gott-
Ich lese gerade ein Buch über eine Familie, die plötzlich den Sohn, bzw. den Bruder verloren hat. Das Buch heisst “Plötzlich und unerwartet” . Diese Familie führte unabhänging vom Anderen ein Tagebuch.
Peter Hahne schrieb das Vorwort zu diesem Buch.
Wenn Menschen im tiefen Leid sind, dreht sich nur die Frage nach dem Warum. Diese Frage danach, birgt sehr große Gefahren, wie sie auch bei mir entstanden sind.
Ich versuche nun, nicht mehr nach dem Warum, sondern nach dem Wozu zu fragen. Ich werde dies in der nächsten Zeit mit meinem Coach, Mentor und Seelsorger anreißen.
Nachdem ich Christ wurde, im Februar 2005, nahm ich das Angebot einer Bibelschule in meiner Nähe war. Diese bietet neben dem Vollstudium, auch ein “Studium” im so genannten “Weiterkommenprogramm” an. In diesem “Weiterkommen” werden interssante Themen, wie z. B. das Markusevangelium, die Apostelgschichte, der Römerbrief, Dogmatik, … behandelt. Ich saß dann sozusagen bei den Studierenden als Gast und nahm an dem Unterricht teil.
Im Laufe des Frühjahrs 2006, fasste ich den Entschluss, mehr als “nur” am “Weiterkommenprogramm” teilzunehmen. Was bedeutet, dass ich vermehrt am Unterricht teilnehme.
Seit dem 19. Juni 2006 jedoch, regt sich in mir der Wunsch, nach einem Vollstudium. Ob es gelingt, hängt von vielen Faktoren ab.
-Wie es auch kommt, ich nehm´s aus Gottes Hand-
Der 23. Juli 2006 rast mit riesigen Schritten auf mich zu. An diesem Tag wird mein Neffe von unserer Gemeinde “verabschiedet”. Er geht für 3 Jahre, am 29. August 2006, nach Breckerfeld auf die Bibelschule. Es ist zwar kein Abschied für immer. aber der Tag und die Tage nach dem 29. August, werden für mich nicht einfach. Keine Ahnung, wie ich dem Ganzen begegnen werde.
-Aber wie schon erwähnt, ich nehms aus Gottes Hand-
Auf Grund meiner Erfahrungen in der Vergangenheit, meinen Weg weg von Gott, meinen Weg zurück zu Gott, kann und darf ich sagen, dass er mich beschützt und getragen hat.
Ich bin derzeit dran, alles was kommt, von Gott zu nehmen. Das Gute und das was ich als Schlechtes empfinde. Ich weiss, dass meine Hilfe von Gott kommt. Wie sie aussieht, ist immer unterschiedlich. Zum Einen sind es Menschen aus meiner Gemeinde, die mir Helfen und mich unterstützen. Zum Anderen ist es der spezielle Mensch aus meiner Gemeinde, mit dem ich mich schon oft und lange treffe. Der sich Zeit nimmt, mit dem ich über alles reden kann.
-Danke Gott-
Wenn ich so auf mein “vergangenes” Leben zurückblicke und speziell die Ereignisse aus 1996, bzw. so über die schlimmen Zeiten reflektiere (was ab und an zwangsmäßig vorkommt), kann ich sagen, dass Gott sich so verhalten hat, wie in folgender Parabel:
Ein Mensch, blickte zusammen mit Gott auf sein Leben zurück. Über eine lange Wegstrecke waren Spuren im Sand zu sehen. Ihm fiel auf, dass ab und an aber nur zwei statt vier Spuren zu sehen waren und genau in den Abschnitten, in denen er viel schlimmes erlebte.
Er fragte Gott: “Gott, weshalb sind nur zwei Spuren zu sehen, in der Zeit, in der es mir schlecht ging”?
Gott sagte zu ihm: “Da, wo nur zwei Spuren zu sehen sind, habe ich dich auf meinen Schultern getragen”!
Gestern früh im LZA sprach unser Dozent (Missionstheologie) von / über Matthäus 28,18:
Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
Was für ein Ausspruch, den Jesus hier getan hat!
Wenn Jesus alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist, wir an Ihn glauben, ich an Ihn glaube. Wir Ihm nachfolgen, ich Ihm nachfolge.
Haben wir, habe ich dann nicht auch alle Macht, zumindest auf Erden!?
Im Vertrauen auf Gott, gehe ich in der letzten Zeit ziemlich viele Aktionen an.
Im Vertrauen auf Gott, versuche ich zumindest, einen Schritt nach dem Anderen zu machen.
Im Vertrauen auf Gott, gehe ich voran, was aber nicht heisst, dass alles wie am Schnürchen läuft.
Wenn ich IHM vertrau und SEIN Reden interpretier und ausführe, merke ich, dass es IHM gefällt, weil ER seinen Segen gibt. ER mir, auch schon im Vorhinein, Ruhe zum Ausführen der Aktion gibt.
-Danke Gott, dass Du erfahrbar und erlebbar bist-
Hiob sagt in Hiob 2,10
“Das Gute nehmen wir von Gott an, da sollten wir das Böse nicht auch annehmen?”
Wir Menschen (auch Christen) sind schon sehr sonderbar!
Wenn uns Gutes passiert, ist es meistens so, dass wir nicht an Gott denken, geschweige ihm danken.
Sobald aber negative Dinge sich ereignen, oder Dinge, welche wir für uns als negativ einstufen, machen wir sofort Gott dafür verantwortlich. Fragen nach ihm, suchen nach ihm, oder noch schlimmer, wenden uns von ihm ab (als Christ).
Wenn ich aber bereit bin das Gute von Gott zu nehmen, muss ich dann nicht auch dazu bereit sein, das “Böse”, das “Schlechte” von Gott zu nehmen!?
Am 04. April 1996 um 20.17 Uhr verstarb meine Schwester Ingrid, 37 Jahre jung, auf der Intensivstation im sinsheimer Krankenhaus. Auch die “Gebetswand” (Gläubige, die für sie beteten), half nicht.
6 Wochen zuvor, am 22. Februar 1996, verstarb meine Mutter.
Beide Todesfälle kamen mehr oder weniger, völlig überraschend.
Gott hat dadurch so stark in mein Leben eingegriffen, dass ich meinen Glauben an ihn verloren und mich von ihm abgewendet hatte. Aber dennoch hatte Gott mich in dieser Zeit bewahrt.
-Danke Gott-
Die Geschehnisse haben mich total aus der Bahn geworfen. Ich kapselte mich ab und verkroch mich in mein Schneckenhaus. Ich vergrub meine Emotionen aus Eigenschutz.
Was ich jedoch damals nicht wissen konnte war, dass Gott damit begonnen hatte, seinen Plan umzusetzen. Seinen Plan, mich in meine Gemeinde - JesusFreaks-Eppingen - zu bringen.
Wie schon im Post “Angekommen” geschrieben, habe ich in dieser Gemeinde einen lieben Menschen gefunden, der mir hilft, diese und andere Erlebnisse / Geschehnisse zu verarbeiten.
-Danke Gott-
Trotz meiner Abwendung von Gott, seit dem 04. April 1996 abends, hörte ich immer noch christliche Musik (zur Entspannung) und hatte noch zu meiner Ex-Jugendleiterin Kontakt. Ich wusste über sie, dass sie für mich betete. Sie betete fast 9 Jahre lang für mich in der Fürbitte. -Danke Gott-
Am 01. Februar 2005 besuchte ich sie und sie sagte mir, dass ich eigentlich nur gewinnen könnte, wenn ich mein Leben wieder mit Gott lebe.
-Ich ließ ihre Worte wirken-
Am 03. Februar 2005 hörte ich, während ich im Auto saß und fuhr, aus dem CD-Player das Lied
“Wohin soll’t ich gehen”
Gesang: Cae Gaunt Text: Eckard zur Nieden
Musik: Johannes Nitsch Copyright: Hännsler-Verlag Neuhausen
Es ist die Vertonung des Psalms 139 ( der eigentliche Psalmtext ist aber nicht so, wie hier im Lied), für das Musical “Jona”
Weiter im Lied heisst es (Ausschnitte davon):
Wohin soll’t ich gehen vor Deinem Geist und fliehen vor Deinem Blick? Es wäre umsonst, weil Du alles weisst, Du brächtest mich wieder zurück. Du bist ja an allen Orten zugleich, bist immer und überall nah. Und mach’t ich mein Lager im Totenreich, mein Gott so wärst Du auch da.
Dieser Text und die Erkenntnis darüber und natürlich viele andere Umstände, Begebenheiten, bewegten mich dazu, wieder mit Gott neu zubeginnen.
Und ich muss sagen, ich habe nur dazu gewonnen, in jeder Hinsicht.
Endlich bin ich angekommen. Bin ich da angekommen, wo Gott mich haben wollte, haben will. Nach fast 9 Jahre der Formung durch Gott, bin ich in meiner Gemeinde am 03. April 2005 angekommen.Es waren schwere Zeiten der Formung durch Gott, in der Vergangenheit und es stehen mir noch schwere Zeiten, der Ab-/ Aufarbeitung bevor.Aber dennoch bin ich Gott dankbar, dankbar, dass er mich in diese / meine Gemeinde geführt hat.
Ich danke Gott, dass er mir innerhalb meiner Gemeinde einen lieben Menschen dafür ausgesucht hat, zur Seite stellt, um diese Dinge anzugehn und auf- / abzuarbeiten. Danke Gott auch für den Rückhalt und die Unterstützung durch meine Gemeinde.
-Danke Gott-